Hobrecht Bicycles – gab es die Fahrradmanufaktur in Münster wirklich?

🔴 Redaktionelles Update · Inhalte zuletzt aktualisiert am 21.01.2026 23:07 Uhr

Mit der Tatort-Folge „Die Erfindung des Rades“ rückt eine scheinbar traditionsreiche Fahrradmanufaktur aus Münster ins Rampenlicht: Hobrecht & Hobrecht. Doch so detailreich die Geschichte erzählt wird – das Unternehmen ist vollständig fiktiv.

Im Zentrum steht das geheimnisvolle „First Bike“, eine angebliche Innovation, die das Fahrrad neu definieren soll. Was als feierliche Präsentation beginnt, endet jedoch abrupt: Nicht das Fahrrad steht im Mittelpunkt, sondern eine Kühltruhe – und darin der schockgefrostete Albrecht Hobrecht.

Dieser Moment bildet den Auftakt zu einem komplexen Kriminalfall, in dem familiäre Spannungen, alte Konflikte und verborgene Motive aufeinandertreffen. Kommissar Thiel ermittelt zwischen Werkstatt, Familie und Vergangenheit, während Professor Boerne und Silke Haller mit gewohnt analytischer Schärfe die Puzzleteile zusammensetzen.

Die Folge verbindet alles, wofür der Münster-Tatort steht: humorvolle Dialoge, skurrile Details, wissenschaftliche Exkurse und eine Geschichte, die bis zum Schluss Spannung erzeugt.


Fiktion trifft Realität: Fahrradzubehör im Fokus

Auch wenn Hobrecht Bicycles nie existiert hat, sind viele der im Tatort angesprochenen Themen hochaktuell: Sicherheit, Wartung und sinnvolles Zubehör rund ums Fahrrad. Genau hier setzen unsere redaktionellen Empfehlungen an.

Ein hochwertiges Fahrradschloss gehört zu den wichtigsten Investitionen – besonders in urbanen Regionen wie Münster.

Regelmäßige Wartung und das richtige Zubehör sorgen dafür, dass das Fahrrad im Alltag zuverlässig und sicher bleibt.

Hinweis: Hobrecht Bicycles ist eine fiktive Marke aus dem Tatort Münster. Diese Seite dient der redaktionellen Einordnung der Folge und der allgemeinen Fahrradberatung.